23. Oktober 2019

Von Venzka nach Hirschberg und zurück nach Venzka

Von Venzka nach Hirschberg und zurück nach Venzka

Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und gute Kondition ist von Vorteil. Teils atemberaubende Ausblicke auf die Saale. Rastmöglichkeit gegen Ende der Tour beim Pavilion hoch über der Saale.

Eine Übersichtskarte

Saalebänk und Wenzelshöhle

Wir laufen durch den Ort leicht bergab in Richtung Waldrand und folgen bis zum Ende der Wanderung immer der Markierung US61. Am Waldrand nach rechts abbiegend und immer dem befestigten Fahrweg der ehemaligen Zonengrenze folgend, laufen wir in einer weiten Schleife der Saale entlang.
Nach etwa 1,5 km fast am Ende des ersten Steilstückes, liegt etwas versteckt der Abzweig zum Fußpfad, dem wir nach links folgen.
Beim anschließenden Stück des Pfades ist besondere Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig. Der Pfad verläuft hoch über der Saale auf den steilen Klippen und ist nicht versichert. Nehmt euch  auf dieser Passage viel Zeit für die schönen und eindrucksvollen Ausblicke. Verwirrend könnte der Verlauf des Weges nach der Überquerung des Holzsteges nach der bergab Passage sein! Haltet euch rechts und lauft ein sehr steiles Stück etwa 20 m hoch bis wieder die Markierung US61 zu sehen ist. Ihr erreicht nach der Kletterei die 30 m lange „Saalebänk“ auf welcher bis zu 97 Personen Platz finden und die im Guinnes Buch der Rekorde gewürdigt wurde. Vorbei am überdachten Rastplatz mit

Informationstafel und weiter über den überdachten Holzsteg nach Hirschberg. An der Wenzelshöhle vorbei bis zur Kleinwehranlage, links haltend den Schotterweg direkt an der Saale entlang wählend. Ihr erreicht  schließlich das Gebäude des Ledermuseums, nehmt  links die Brücke welche uns über die Saale nach Untertiefengrün und gleichzeitig von Thüringen nach Bayern wechseln lässt.
Nach der überquerung der Brücke folgen wir der Straße ein kurzes Stück bis zum aufgegebenen Grenzcafe Kuhmühle. Dort zwischen den Gebäuden geht es steil hoch bis sich der  Weg  sichtbar zum Pfad verengt.
Dann dem  Gartenzaun entlang. Oben angekommen geht es nach rechts und ein Stück Teerstraße entlang bis wir nach etwa 150 m wieder nach links auf einen Feldweg abbiegen. Ihr findet dort neben unserer US61 Beschilderung, den Hinweis dass es dort zum Joditzer Saaleschleifenweg weitergeht. Zwischen Feldern geht es schon nach kurzer Zeit zunächst nach links und in einer Schleife nach rechts über eine Wiese bis hinunter zum Waldrand. Achtet  jetzt besonders auf die Beschilderung, die in einiger Entfernung zueinander stehen.

Ihr seid richtig wenn ihr eine kleine Metall-Brücke die über den Weißenbach führt, erreicht habt. Jetzt folgt ein schönes steileres, unbefestigtes Wegstück quer durch den Wald bis hoch auf einen Forstweg, beachtet das kleine Plateau links, vom dem ihr einen eindrucksvollen Tiefblick auf die tief unten vorbeifließende Saale werfen könnt.

In Richtung Saalesteg

Nach der Steigung folgt ihr einem teilweise eingewachsenen immer leicht bergab verlaufenden Forstweg, lauscht dem Plätschern der tief unten vorbeifließenden Saale und lasst euch von den beeindruckenden Aussichten auf den Fluss verzaubern. Der Forstweg wird wieder zum Pfad, leicht ansteigend geht es durch Hochwald bis wir eine Schotterstraße erreichen. Ihr folgt der Schotterstraße nach links und bleibt immer auf dieser Straße bis ihr einen Wegweiser der zum Saalesteg weist erreicht. Ihr folgt der Beschilderung und überquert die Saale auf dem Steg. Bei Niedrigwasser können ihr einen immensen Fischreichtum bewundern. Danach trefft ihr auf einen sehr gut ausgebauten Wanderweg den ihr der Beschilderung Richtung Hirschberg, nach links folgt.

Nach kurzem Lauf auf dem bequemen Weg trefft ihr auf eine blau/weiß gestrichene Schranke welche die Landesgrenze markiert, nach Querung des Tannbaches befindet ihr euch wieder auf Thüringer-Seite. Jetzt geht es zwischen zwei Birken direkt durch den Wald auf unbefestigtem Pfad zur letzten „Klettereinlage“ bis hoch zu den Klippen, von dort erhalten ihr dann zur Belohnung einen atemberaubenden Blick auf die unten fließende Saale. Weiter oben befindet sich das sechseckige überdachte Pavillon, welches zu einer Rast an besonders privilegierter Stelle einlädt. Verlasst den Wald und wenden euch auf dem Kolonnenweg angekommen nach links. Ihr könnt vom Waldrand her bereits die Häuser von Venzka erkennen folgt dann dem Weg bis zum Ende der Tour.

Die Bilder der Tour

Der Start der Wanderung