21. Oktober 2020

Muggendorf, Streitberg, Riesenburg

Wanderung mit über 800 HM und 23 KM, bei der ihr richtig Gas geben könnt.

Die Wanderung bietet neben der körperlichen Herausforderung ungemein schöne Natureindrücke, viele Höhlen, Wurzelpfade, Steinpfade, Fernsicht, Burgen und nette Menschen.

Handynutzer
Infos zur
Fränkischen Schweiz Wanderung
Start/ZielWanderparkplatz bei der Riesenburg/Versturzhöhle,
Zwischen Doos und Behringersmühle
Rundtour
RouteParkplatz Versturzhöhle,
Engelhardsberg, Oswaldhöhle,
Rosenmüllerhöhle, Streitberg,
Burg Neideck, Muggendorf,
Quackenschloß, Riesenburg Versturzhöhle
GPX-Track
57 Downloads
DauerMit Pause ca. 5:00 h
Länge22,4 Kilometer
Aufstieg865 Höhenmeter
Abstieg866 Höhenmeter
Höchster Punkt502 Höhenmeter
SchwierigkeitTechnisch einfach,
Trittsicherheit teilweise erforderlich,
Gute Kondition von Vorteil
Wegeca. 20% Wirtschaftswege
ca. 10% geteerte Straßen
ca. 70% Pfade
Hinweis zur Verwendung des GPX-Tracks

Die Höhepunkte der Wanderung

  • Der Lauf ab dem Parkplatz den Berg hoch
  • Vorbei an der Oswaldhöhle
  • Das Pavillon oberhalb von Muggendorf
  • Die anspruchsvollen Wege im Muggendorfer “Gebürg”
  • Die diversen Aussichtsmöglichkeiten
  • Die Burgruine Neideck
  • Der Lauf durch das Wiesenttal
  • Der Weg durch das “Bachbett”
  • Das Quackenschloß
  • Die Versturzhöhle

Eine Übersichtskarte

Infos zur Riesenburg - Versturzhöhle

Die Höhlenruine Riesenburg

Die Riesenburg (Versturzhöhle) stellt die Überreste einer ausgedehnten Karsthöhle aus sogenanntem Frankendolomit dar, die durch die Einwirkung von Wasser entstand. Mehrere Felsbögen mit einer Spannweite bis zu 11.5 Meter zeigen ein einziges Naturdenkmal. Die Gesamtlänge der im Frankendolomit angelegten Höhle beträgt 43 Meter bei einer Höhendifferenz von 25 Metern. Die Naturbrücken und Felsen sind Überreste eines eingestürzten Höhlendaches.
Die Riesenburg, damals im Besitz des Grafen Schönborn, wurde schon Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem Ausflugsziel, das unter anderem König Ludwig I. besuchte. Daran erinnert der in den Fels gemeißelte Zweizeiler: “Folgend dem Windzug, kommen zum Felsen die Wolken und weichen, unveränderlich steht aber der Fels in der Zeit.”
Seit Juli 2007 gehört die Riesenburg offiziell zu den 100 bedeutendsten geologischen Naturwundern Bayerns und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
(Quelle: www.fraenkische-schweiz.com/)

Bilder der Tour

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