14. August 2020

Pottenstein, Jägersteig, Bronn, Windloch, Himmelsleiter

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Felsenbild beim Jägersteig

Die Höhepunkte der Wanderung

  • Die Stadt Pottenstein mit seinen vielen Einkehrmöglichkeiten und Museen
  • Der Schöngrundsee
  • Durch das Weihersbachtal
  • Die Teufelshöhle
  • Der Jägersteig nach der Mittersmühle
  • Die Täler und Wiesenlandschaft nach Bronn
  • Das Windloch bei Elbersberg
  • Die verschiedenen Feldmarter auf dem folgenden Weg
  • Die Himmelsleiter
  • Die Außenansicht der Burg Pottenstein

Die Himmelsleiter

Die Himmelsleiter bei Pottenstein

Die Pottensteiner Himmelsleiter. 80 Tonnen Stahl wurden hier aufgestellt, sie ist 37 Meter hoch und mit 150 Stufen ausgestattet. 2014 wurde die Himmelsleiter errichtet. Die Áussicht von dort oben ist wirklich grandios.

Eine Übersichtskarte

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Die Burg Pottenstein
Infos zur
Fränkischen Schweiz Wanderung
Start/ZielDirekt in Pottenstein, Frohnfeste
(siehe Übersichtskarte)
Dies ist eine Rundtour
RoutePottenstein, Teufelsloch
Jägersteig, Bronn
Windloch bei Elbersberg
Himmelsleiter, Burg Pottenstein
GPX-Track
8 Downloads
DauerMit Pause ca. 4:30 h
Länge21,3 Kilometer
Aufstieg308 Höhenmeter
Abstieg315 Höhenmeter
Höchster Punkt499 Höhenmeter
SchwierigkeitTechnisch einfach,
Trittsicherheit teilweise ist erforderlich,
Typische Mittelgebirgswanderung
Wegeca. 40% Wirtschaftswege
ca. 30% geteerte Straßen
ca. 30% Pfade
Windloch bei Elbersberg

Das Windloch bei Elbersberg

Das Windloch bei Elbersberg (D88a) ist eine interessante Schachthöhle mit einer Gesamthöhendifferenz von ca. 30m und einer Gesamtganglänge von ca. 75m. Direkt daneben liegt das kleine Elbersberger Windloch (D88b) und die Jubiläumshöhle.
Das große Elbersberger Windloch öffnet nach dem Dolineneingang mit Schachtspalte zu einer geräumigen Haupt- und einer „kleinen“ Halle sowie zu verschiedenen, teils sehr kleinräumigen Fortsetzungen. Zu sehen gibt es in erster Linie verschiedene Lösungs- und Verbruchformen, Dolomitasche sowie Wandsinter.

Den Namen trägt die Höhle aufgrund des außerordentlich starken Zugwindes. Zusätzlich soll dass durch den Wind entstehende Geheule den Bewohnern der Umgebung geheißen haben, dass hier ein Geist wohnt. Folglich traute sich lange Zeit niemand hinab. Erst um 1800 herum (Anm.: es konnte keine genaue Jahreszahl gefunden werden, verschiedene Quellen widersprechen sich) barg man offenbar einen lange schon verunglückten Mann und untersuchte die restliche Höhle sogar erst ca. 1820 als man den hineingestürzten Hund des Landrichters barg [1].

Die Vermessungen und Planzeichnungen der Elbersberger Windlöcher wurden überwiegend durch Lothar Dreier und Klaus Schmidt (beide FHKF) 1974 und 1981 durchgeführt.

Die Höhle kann nur mittels Seiltechnik befahren werden und gebietet damit vor allem den Wanderern des nur 2m vom Schacht vorbeiführenden Wanderweges höchste Vorsicht. Auf der Schachtsohle wurden vorgeschichtliche Funde gemacht.
(Quelle: Forschungsgruppe Höhle und Karst Franken e.V.)

Bilder der Tour

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