
Waischenfeld-Hannberg-Waischenfeld-9,4 KM-333 HM
Schöne schnelle Runde, ideal nach dem Mittagessen
S tartet die unsere kleine Wanderung von Waischenfeld-Hannberg in der Fischergasse, dort befinden sich einige Parkplätze direkt neben der Straße. Nehmt dann Kurs auf eine Treppenanlage. Der Zugang zu den Treppen ist etwas versteckt, er befindet sich zwischen einigen Häusern. Auf den Treppen habt ihr eine tolle Sicht (dazu müsst ihr euch umdrehen) auf das gegenüberliegende Wahrzeichen Waischenfelds: dem steinernen Beutel.
Der Lauf durch den Ort ist bereits nach etwa 1000 Metern erreicht. Erklimmt dann die folgend Anhöhe. Wirtschaftswege und Pfade bringen euch nach oben. Beim Blick zurück erschließt sich euch eine atemberaubende Fernsicht. Das im Tal liegende Waischenfeld, gesäumt vom typischen Landschaftsbild der Fränkischen Schweiz ergeben einen idyllischen Eindruck. Dann oben angekommen, führt euch der Weg in den Wald.
Gut zu gehende Waldpfade und wenig befahrene Wirtschaftswege bringen euch hinunter in das Zeubachtal. Es ist ein ziemlich einsamer Wegabschnitt. Am Ende des Waldes führt unser Pfad über ein Stück Wiesengelände. Da ich im Frühjahr dort unterwegs war, hatte ich keine Probleme den Fortgang des Weges, wegen zu hohen Grases nicht erkennen zu können. Bei hohem Gras, könnte es diesbezüglich allerdings schon zu Schwierigkeiten kommen!
Überquert dann den Zeubach, mittels einer stabilen kleinen Brücke. Beim Blick zum Bach, konnte ich Verbiss an den Hölzern welche direkt beim Bach stehen bemerken. Der Verbiss lässt auf die Besiedelung mit Bibern schließen. Und im Zeubach waren viele kleine Fische auszumachen. Überquert dann die Straße BT15. Gleich gegenüber der Straße zeigt sich die Nikolauskapelle. Sie ist in gutem Zustand. Die Kapelle war leider verschloßen gewesen.
Auf einem Wirtschaftsweg gewinnt ihr wiederum an Höhe. Durch schönen Wald führt der Weg. Der kleine Ort Hannberg wird durchlaufen. Von oben habt ihr einen tollen Blick hinunter nach Zeubach und auf die gegenüberliegende Landschaft. Die eineinhalb Kilometer auf dem Kirchweg -auf luftiger Höhe- sind schnell bewandert. Ein typischer Schluchtenwald folgt. Charakterisiert wird ein Schluchtenwald durch steile Hänge und unzugänglichem Terrain mit Felsen.
Die Hohe Warte, ein Schutzgebäude welches auf einem Felssporn trohnt, ist unser nächstes Ziel. Von dort habt ihr einen umwerfenden Blick auf Waischenfeld. Waldpfade bringen uns weiter. Ein paar Höhenmeter tiefer trefft ihr auf den Freistein, einem weiteren Aussichtspunkt mit Sitzgelegenheit. Der Felspfeiler auf welchem sich der Aussichtspunkt Hohe Warte befindet, lässt sich jetzt von unten bestaunen. Bald habt ihr wieder Teer unter den Füßen. Zum Ende trefft ihr wieder auf die Wiesent und den schon bekannten historischen Stadtkern Waischenfelds.
Eine Übersichtskarte
Bilder der Tour
Eine weitere Wanderung in der Gegend
Glashütten-Neusig-Waischenfeld-23,8 KM-524 HM









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