11. Januar 2026
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Behringersmuehle Goessweinstein Stadelhofen Pilz

Behringersmühle-Gößweinstein-Türkelstein-Stadelhofen-17 KM-616 HM

Die Geiskirche bei Türkelstein
Die Geiskirche bei Türkelstein

Behringersmühle-Gößweinstein-Türkelstein-Stadelhofen-17 KM-616 HM

Bei dieser Wanderung möchte ich euch in die tolle Felsenlandschaft bei Türkelstein mitnehmen

S tartet beim Wanderparkplatz, Heuberg bei der Behringersmühle. Alternativ könntet ihr auch euer Fahrzeug in Gößweinstein parken um dann von dort die Wanderung zu beginnen. Dabei verpasst ihr aber den schönen Anstieg durch den Schluchtenwald und die eine oder andere tolle Aussicht, hinunter in das Wiesenttal. In Gößweinstein führt uns der Weg zur Basilika und weiter zum Kreuzberg.

Der Kreuzberg bietet eine tolle Aussicht auf die Burg im Hintergrund und die Basilika im Vordergrund. Ein paar Höhenmeter weiter und wir befinden uns auf der Ludwigshöhe. Lauft weiter durch den schönen Wald bis zum Aussichtspunkt Bärenstein. Seit nicht enttäuscht: beim Bärenstein sind meist nur die Wipfel der ihn umgebenen Bäume zu sehen.

Dennoch ist der Fels selbst, aufgrund seiner Lochstruktur schon schön anzuschauen. Wir landen dannach auf der FO23 und folgen dieser bis Etzdorf und weiter bis Türkelstein. In Türkelstein verlasst ihr die Staatsstraße endlich und folgt einem Wirtschaftsweg. Ihr solltet sehr gut aufpassen um den unscheinbaren und von Bäumen ziemlich verdeckten Zugang zur Geiskirche nicht zu verpassen.

Die Geiskirche wäre auch der erste Fels einer Reihe von Felsgebilden auf dem kommenden knappen Kilometer. Vor der Geiskirche ist auch ein Namensschild angebracht, wenn ihr dieses gefunden habt dann seit ihr richtig abgebogen. Die Geiskirche ist ein imposantes Felsengebilde und ein Durchgangsfels.

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en Namen hat der Fels wohl von der Möglichkeit bekommen; das Viehhirten ihre Tiere bei Schlechtwetter-Ereignisse dort unterstellen konnten.

Der folgende Pfad ist schmal und wenig begangen und deshalb manches Mal schlecht auszumachen. Die Felsen entlang des Pfades sind zerklüftet und wild und keiner gleicht dem anderen. Sie erinnern an die Steinerne Stadt bei Sackdilling Gut befestigte Wirtschaftswege durch schönen Mischwald. Darauf könnt ihr schnell Kilometer machen – wenn man es darauf anlegt?

Jedenfalls sind die vier Kilometer bis nach Stadelhofen einfach zu gehen und ein schöner Kontrast zur bisherigen Wanderung, was die Wegbeschaffenheit anbelangt. Vorbei an Wiesen und Feldern und einigen Obstbäumen und ihr erreicht Stadelhofen. Ein kleiner landwirtschaftlich geprägter Ort mit einer lebhaften Ortsdurchgangsstraße.

Besonders an Wochenenden und Feiertagen brausen Motorräder und Ausflügler auf der Straße dahin. Nach ungefähr einem Kilometer wären die Kletterfelsen “Stadelhofener Wände” linksseitig zu sehen. Die Felswände verstecken sich etwas hinter Bäumen. Nach einigen Kilometern im Wald trefft ihr auf das Felsentor bei Gößweinstein.

Das Tor liegt ein paar Meter neben unserem Pfad. Es lohnt sich jedoch das Tor zu besichtigen, es ist schon schön anzusehen. Keine Angst die Wegführung nach dem Tor führt nicht entlang der ST2191. Ein geteerter Fuß-und Radweg verläuft neben der Staatsstraße. Ich habe dann den Supermarkt Edeka aufgesucht, um dort für Yuki eine kleine Brotzeit zu kaufen und um vor dem Markt einen Kaffee zu trinken.

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ie Möglichkeit zur Rast könnt ihr bei dieser Wanderung erst nach etwa vierzehn Kilometern wahrnehmen.

Lauft dann ein Stück entlang der ST2685, quert diese dann bei der Votivkapelle. Der Ponyhof und einige Wiesen folgen, bis ihr schließlich den Wald erreicht. Unser weiterer Weg führt zum Sieghardfelsen. Ihr könnt den Felsen mittels einer Treppe besteigen. Ein Geländer verhindert ein Abstürzen. Die Aussicht ist sehr speziell. Vom Felsen lassen sich die Kronen der umgebenen Bäume gut bestaunen.

Einen Anblick der so nicht jeden Tag möglich ist. Der weitere Weg ist etwas verworren. Beachtet deshalb eure Navigation gut. Ein schöner Waldpfad bringt uns schließlich hinunter in das untere Püttlachtal. Wir treffen auf die B470 und laufen bis zur Unterführung derselben. Ein paar Meter weiter ist dann auch schon der Parkplatz erreicht.

Infos zur
Fränkische Schweiz Wanderung
Start/ZielWanderparkplatz
91327 Behringersmühle, Heuberg
Google-Maps
Dies ist eine Rundtour
RouteBehringersmühle, Gößweinstein,
Etzdorf, Türkelstein,
Stadelhofen, Gößweinstein,
Behringersmühle
GPX-Track
4 Downloads
Dauer

4,0 h

Länge17,8 km
Aufstieg616 Höhenmeter
Abstieg616 Höhenmeter
Höchster Punkt550 Höhenmeter
SchwierigkeitSteigungen, Gefälle,
evtl. Rutschgefahr,
Straßenverkehr,

T2

Wegeca. 3,4 km Asphalt
ca. 4,5 km Schotterweg
ca. 1,8 km Naturweg
ca. 5,5 km Pfad
ca. 2,6 km Straße

Hinweis zur Verwendung des GPS-Tracks

felsentor goessweinstein
Felsentor Gößweinstein

Bilder der Tour

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