13. Mai 2026
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Pottenstein-Klumpertal-Pottenstein-12,2 KM-409 HM

Klumpertal
Trockenrasenhänge um Pottenstein

Pottenstein-Klumpertal-Pottenstein-12,2 KM-409 HM

Eine Wanderung voller touristischer Hotspots

D ies ist keine einsame Wanderung, die Route bedient viele touristische Hotspots der Fränkischen Schweiz. An Wochenenden oder der Ferienzeit teilt ihr den Weg mit, mal mehr und mal weniger Ausflüglern und Wanderern. Der Start befindet sich in Pottenstein/Frohnfeste. Schön gemütlich lauft ihr anfänglich durch den Ortskern Pottensteins.

Das Weihersbachtal habt ihr nach etwa 350 Metern schon erreicht. Ein völlig unproblematisch zu gehender, breiter Pfad bringt euch bis zum Schöngrundsee. Der See ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Anlage beim See zeugt davon. Ab dem See wird unser Pfad unwegsamer. Einige Wurzeln und größere Felsbrocken behindern den schnellen Lauf.

Wir erreichen die Umgebung der Teufelshöhle. Hier habt ihr die Möglichkeit, entweder den Pfad hoch zum Besucherbereich der Höhle zu wählen, oder auf dem breiten Weg am Fuße des Höhlenbereiches zu bleiben. Den Besucherbereich der Höhle zu durchlaufen, fördert in gewisser Weise die “Bildung”.

Der Weihersbach begleitet uns durchgängig, harmonisch fügt er sich in die Landschaft

Nach dreieinhalb Kilometern steht ihr am Anfang des Klumpertales. Hier verlasst ihr das Weihersbachtal und begebt euch in ein Nebental. Der Zugang zum Klumpertal befindet sich zwischen Häusern, dies wird in der Regel so nicht erwartet. Von dem her, wurde der Zugangsweg zumindest beschildert. Gleich am Beginn des Tales stehen große Felspfeiler direkt beim Weg – ein beeidruckendes Bild.

Die Mittelmühle wird passiert. Der Weg steigt, fast unmerklich leicht an. Ihr trefft auf die Teiche der ehemaligen Klumpermühle. Es ist eine idyllisches Landschaftsbild. Der Gang durch das Tal ist sehr wohltuend. Das Leidingshofer Tal bei Veilbronn hat einen sehr ähnlichen Charakter. Unser Pfad wird ab den Weihern zu einem geschotterten Weg.

Unser weiteres Vorhaben ist: den Jägersteig als Rückweg zu finden.

Lauft daher bis zu einem kleinen Waldparkplatz. Von dort in spitzem Winkel den Berg hoch. Nach ungefähr 300 Metern könnt ihr, den ganz unscheinbaren Beginn des Jägersteiges – auf der linken Seite – sehen. Konzentriert euch gut, um den unscheinbaren Abzweig nicht zu übersehen. Der Steig ist schön schmal. Ab und zu gibt er einen Ausblick nach unten frei. Dort unten waren wir vor kurzer Zeit gewesen.

Der Jägersteig ist unterteilt: in oberen und unteren Steig. Versucht immer oben zu bleiben. Auf dem oberen Abschnitt seit ihr mit den Felsen auf Tuchfühlung, er bietet auch die interessanteren Eindrücke. Erst ganz kurz vor dem Zugang zum Klumpertal verlasst ihr den Steig. Der Pfad führt nach unten und ihr befindet euch wieder auf dem ursprünglichen Weg. Lauft in der Folge den geleichen Weg bis zum Schöngrundsee zurück. Bei der Teufelshöhle, könnt ihr auf dem geteerten Bereich unterhalb der Höhle bleiben.

Interssant ist: das ein Weg zurück, völlig andere Eindrücke vermittelt

Beim Schöngrundsee, nehmt ihr Kurs auf die B470. Quert diese bei der oberen Ecke des Felsenschwimmbades. Ein Pfad führt euch schließlich den Berg empor. Ungefähr 700 Meter und 90 Höhenmeter später hab ihr den steilsten Abschnitt unserer Tour erfolgreich bezwungen. Ein Pfad entlang der Trockenrasenhänge um Pottenstein folgt. Es ist ein landschaftlich sehr ansprechender Teil.

Beim Parkplatz/Schullandheim endet der Pfad, um etwas versetzt, gegenüber der Straße weiterzulaufen. Ein weiterer Teil der Trockenrasenhänge folgt. Aus einiger Entfernung könnt ihr die Aussichtsstelle “Hohe Warte” bereits erkennen. Nach kurzer Kletterei, steht dem Tiefblick auf Pottenstein und der umliegenden Landschaft, nichts mehr entgegen. Nach reichlichem Studium der Gegend, führt der Weg zurück und nach links verstetzt weiter.

Das Sängerhäuschen ist nach kurzem Weg erreicht. Der zweite markante Aussichtspunkt von hoch oben, an diesem Tag. Ihr seit beim Häuschen nahe am Abgrund und dies ohne Geländer.

Das kleine Häuschen ist der kreativen Idee des Heimatvereines zu verdanken. Ursprünglich wurde das Pottensteiner Sängerhäuschen vom Gesangsverein genutzt. Die Darbietungen des Gesangsvereins, hoch oben auf dem Berg, waren weithin zu hören gewesen.

Wenn ihr etwas Höhénangst habt, dann solltet ihr euch beim Sängerhäuschen vorsichtig bewegen!

Ein waschechter Gebirgspfad bringt euch schließlich wieder nach unten. Er ist steil und besteht in Teilen aus losem Steimaterial und endet auf der Burgenstraße. Einige Cafés oder Gaststätten halten – nach der anstrengenden Tour – sicher Plätze für euch bereit.

Hier könnt ihr unterwegs einkehren

  • Beim Schöngrundsee
  • Bei der Teufelshöhle
  • Beim Klumpertal

Infos zur
Fränkische Schweiz Wanderung
Start/Ziel91278 Pottenstein,
Fronfeste/Mariental
Google-Maps
Dies ist eine Rundtour
RoutePottenstein, Schöngrundsee,
Teufelshöhle, Schüttersmühle,
Klumpertal, Hohe Warte,
Sängerhäuschen, Pottenstein
GPX-Track
4 Downloads
Dauer

2,5 h

Länge12,2 km
Aufstieg409 Höhenmeter
Abstieg409 Höhenmeter
Höchster Punkt469 Höhenmeter
SchwierigkeitStraßenverkehr,
Steigung, Gefälle,
evtl. Rutschgefahr
Gesamtschwierigkeit: schwer
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit
und der Fitnessanforderung.
Wegeca. 1,2 km Asphalt
ca. 2,3 km Schotterweg
ca. 8,2 km Pfad
ca. 473 m Straße

Hinweis zur Verwendung des GPS-Tracks

Eine Übersichtskarte

Bilder der Tour

Eine weitere Wanderung zum Klumpertal

Pottenstein-Weihersbachtal-Klumpertal-Püttlachtal-15,3 KM-417 HM

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