13. Juni 2026
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Pottenstein Saengerhaeuschen Puettlachtal Pottenstein Blick 56 KM 296 HM

Pottenstein-Sängerhäuschen-Püttlachtal-Pottenstein-Blick-5,6 KM-296 HM

Yuki in der Püttlach
Yuki in der Püttlach

Pottenstein-Sängerhäuschen-Püttlachtal-Pottenstein-Blick-5,6 KM-296 HM

Einige Steigungen auf dieser Tour

Der Start ist bei der Frohnfeste in Pottenstein. Lauft nach ein paar Metern, ab dem Parkplatz, zwischen Häusern, dann eine Natursteintreppe hoch. Schon seit ihr auf dem alten Burgenweg. Eine unscheinbare Hinweißtafel, zeigt euch den Weg zum Sängerhäuschen. Der Weg ist ein waschechter alpiner Pfad. Der Pfad wird euch sich einiges an Ausdauer und Fitness abverlangen.

Umso erleichternder ist es wenn ihr oben angekommen seit. Der Lohn für die Mühe ist der grandiose Ausblick vom Sängerhäuschen, auf die Dächer der Stadt Pottenstein. Gegenüber könnt ihr den, mit einem Kreuz versehenen, Pottensteinblick sehen.

D
as kleine Häuschen ist der kreativen Idee des Heimatvereines zu verdanken. Ursprünglich wurde das Pottensteiner Sängerhäuschen vom Gesangsverein genutzt. Die Darbietungen des Gesangsvereins, hoch oben auf dem Berg, waren weithin zu hören gewesen.

Unser nächstes Zwischenziel ist die Hohe Warte. Die Warte ist ein bekannter Aussichtspunkt. Die Burg Pottenstein und der Blick zum untere Püttlachtal, könnt ihr neben der Stadt von dort sehen. Über einen Teil der Trockenrasenhänge, führt uns unser Weg weiter zur Himmelsleiter. Die Leiter liegt etwas abseits unserer Route. Der Abstecher lohnt sich aber: den die Aussicht von der Himmelsleiter ist einfach fabelhaft, sogar die Berge der Dolomit-Kuppel-Alb mit dem Hohen Zant lassen sich am Horizont ausmachen.

Lauft nach der Leiter wieder zurück – zur Hoffmanns Kapelle – dann über den naturbelassenen Wirtschaftsweg, bergab. Das Großes Hasenloch, die historisch bedeutsame Höhle taucht unvermittelt an der linken Seite auf. Natürlich dürft ihr es euch nicht nehmen lassen, den Höhlenkörper genauer zu untersuchen. Nach der Informationstafel bei der Höhle, soll die Höhle eine Schutzhöhle und Jägerhöhle der urzeitlichen Menschen während der Eiszeit gewesen sein.

War in der Höhle gestanden und habe mir vorgestellt, in einer Gruppe von urzeitlichen Menschen zu sein

Nach der Höhle, lauft ihr weiter bergab. Einige Stufen, und ein versichertes Stück folgen. Der schmale Pfad führt steil hinunter, in das obere Püttlachtal. Ihr könnt die Brücke, zu welcher wir laufen werden bereits erkennen. Yuki ist schon vorglaufen und in die Püttlach gestiegen. Der gut mit Steinen befestigte Fahrweg -welchen wir nach rechts begehen- bringt uns unserem nächsten Vorhaben näher: wir wollen den gegenüberliegenden Hang erklimmen.

Der folgende Pfad ist nach erstem Eindruck, eher wenig begangen. Umso schöner für uns! Ziemlich steil führt er bergan, hoch und immer höher. Wir landen auf einem Wirtschaftsweg. Es folgt der gemütliche Teil. Durch schönen Mischwald führt der gepflegt Weg. Ein verblichenes Hinweisschild folgt dann irgendwann. Das Schild zeigt den Weg zur Bergwachthütte. Wir biegen in die Richtung der Hütte ab.

Nehmen auf halbem Weg jedoch, den Trampelpfad zum Pottensteiner-Blick. Der Wald ist dann verschwunden und eine Landschaft mit Felsen und Magerrasen erscheint. Der Nase nach, zum Kreuz. Dort ist der Pottenstein-Blick. Gegenüber das Sängerhäuschen und rechts davon die Burg. Diese Aussicht eröffnet eine völlig andere Ansicht Pottensteins. Sogar ein Gipfelbuch hat man beim Kreuz platziert.

Ich bin einige Zeit dort sitzengeblieben um das gesehene zu verarbeiten. Ein Gebirgspfad bringt uns nach unten. Der Pfad ist manches Mal etwas rutschig. Die losen Steine sind Schuld daran. Mit langsamen Tempo gelingt der Abstieg jedoch unfallfrei. Der Pfad endet fast direkt dort, wo unser Fahrzeug geparkt ist.

Infos zur
Fränkische Schweiz Wanderung
Start/Ziel91278 Pottenstein,
Fronfeste/Mariental
Google-Maps
Dies ist eine Rundtour
RoutePottenstein, Sängerhäuschen,
Hohe Warte, Himmelsleiter
Hasenloch, Püttlachtal,
Pottenstein-Blick
GPX-Track
3 Downloads
Dauer

2,5 h

Länge 5,6 km
Aufstieg296 Höhenmeter
Abstieg296 Höhenmeter
Höchster Punkt490 Höhenmeter
SchwierigkeitStraßenverkehr,
Steigung, Gefälle,
evtl. Rutschgefahr
Gesamtschwierigkeit: mittel
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit
und der Fitnessanforderung.
Wegeca. 594 m Asphalt
ca. 2,6 km Schotterweg
ca. 2,3 km Pfad

Hinweis zur Verwendung des GPS-Tracks

Eine Übersichtskarte

Bilder der Tour

Eine weitere Wanderung zum Hasenloch

Pottenstein-Hasenloch-Schlosserhöhle-6,2 KM-169 HM

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