
Pottenstein-Sängerhäuschen-Püttlachtal-Pottenstein-Blick-5,6 KM-296 HM
Einige Steigungen auf dieser Tour
Der Start ist bei der Frohnfeste in Pottenstein. Lauft nach ein paar Metern, ab dem Parkplatz, zwischen Häusern, dann eine Natursteintreppe hoch. Schon seit ihr auf dem alten Burgenweg. Eine unscheinbare Hinweißtafel, zeigt euch den Weg zum Sängerhäuschen. Der Weg ist ein waschechter alpiner Pfad. Der Pfad wird euch sich einiges an Ausdauer und Fitness abverlangen.
Umso erleichternder ist es wenn ihr oben angekommen seit. Der Lohn für die Mühe ist der grandiose Ausblick vom Sängerhäuschen, auf die Dächer der Stadt Pottenstein. Gegenüber könnt ihr den, mit einem Kreuz versehenen, Pottensteinblick sehen.
Unser nächstes Zwischenziel ist die Hohe Warte. Die Warte ist ein bekannter Aussichtspunkt. Die Burg Pottenstein und der Blick zum untere Püttlachtal, könnt ihr neben der Stadt von dort sehen. Über einen Teil der Trockenrasenhänge, führt uns unser Weg weiter zur Himmelsleiter. Die Leiter liegt etwas abseits unserer Route. Der Abstecher lohnt sich aber: den die Aussicht von der Himmelsleiter ist einfach fabelhaft, sogar die Berge der Dolomit-Kuppel-Alb mit dem Hohen Zant lassen sich am Horizont ausmachen.
Lauft nach der Leiter wieder zurück – zur Hoffmanns Kapelle – dann über den naturbelassenen Wirtschaftsweg, bergab. Das Großes Hasenloch, die historisch bedeutsame Höhle taucht unvermittelt an der linken Seite auf. Natürlich dürft ihr es euch nicht nehmen lassen, den Höhlenkörper genauer zu untersuchen. Nach der Informationstafel bei der Höhle, soll die Höhle eine Schutzhöhle und Jägerhöhle der urzeitlichen Menschen während der Eiszeit gewesen sein.
Nach der Höhle, lauft ihr weiter bergab. Einige Stufen, und ein versichertes Stück folgen. Der schmale Pfad führt steil hinunter, in das obere Püttlachtal. Ihr könnt die Brücke, zu welcher wir laufen werden bereits erkennen. Yuki ist schon vorglaufen und in die Püttlach gestiegen. Der gut mit Steinen befestigte Fahrweg -welchen wir nach rechts begehen- bringt uns unserem nächsten Vorhaben näher: wir wollen den gegenüberliegenden Hang erklimmen.
Der folgende Pfad ist nach erstem Eindruck, eher wenig begangen. Umso schöner für uns! Ziemlich steil führt er bergan, hoch und immer höher. Wir landen auf einem Wirtschaftsweg. Es folgt der gemütliche Teil. Durch schönen Mischwald führt der gepflegt Weg. Ein verblichenes Hinweisschild folgt dann irgendwann. Das Schild zeigt den Weg zur Bergwachthütte. Wir biegen in die Richtung der Hütte ab.
Nehmen auf halbem Weg jedoch, den Trampelpfad zum Pottensteiner-Blick. Der Wald ist dann verschwunden und eine Landschaft mit Felsen und Magerrasen erscheint. Der Nase nach, zum Kreuz. Dort ist der Pottenstein-Blick. Gegenüber das Sängerhäuschen und rechts davon die Burg. Diese Aussicht eröffnet eine völlig andere Ansicht Pottensteins. Sogar ein Gipfelbuch hat man beim Kreuz platziert.
Ich bin einige Zeit dort sitzengeblieben um das gesehene zu verarbeiten. Ein Gebirgspfad bringt uns nach unten. Der Pfad ist manches Mal etwas rutschig. Die losen Steine sind Schuld daran. Mit langsamen Tempo gelingt der Abstieg jedoch unfallfrei. Der Pfad endet fast direkt dort, wo unser Fahrzeug geparkt ist.
Eine Übersichtskarte
Bilder der Tour
Eine weitere Wanderung zum Hasenloch
Pottenstein-Hasenloch-Schlosserhöhle-6,2 KM-169 HM










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